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Goldbarren

   

Hier abgebildet sehen Sie einen Goldbarren von umicore aus 999,9er Feingold mit dem Gewicht von 5 Gramm. Schon seit jeher sind Goldbarren eine echte Alternative zu Goldmünzen, denn sie sind auch in deutlich kleineren oder größeren Einheiten erhältlich als Münzen. Außerdem sind sie zeitlos, da normalerweise kein Herstellungsdatum aufgeprägt ist. Einige Goldbarren tragen allerdings individuelle Seriennummern, um sie zum Beispiel im Falle eines Diebstahls einfacher zuordnen zu können. Darum sollte man, wenn man im Besitz solcher nummerierter Barren ist, auch die Seriennummer aufschreiben und sicher verwahren. Sollte man den Diebstahl dann eines Tages anzeigen müssen, kann die Seriennummer und der Hersteller des Goldbarrens für die Polizei sehr hilfreich sein.

Wie auch Goldmünzen gelten Goldbarren in Deutschland als Anlagegold und werden bisher nicht mit Mehrwertsteuer belastet. Goldbarren kauft man am besten bei Banken oder beim Edelmetallhändler. Allerdings lohnt sich auch hier ein Preisvergleich, denn die Preise von Goldbarren schwanken - wie auch der Goldpreis - sehr stark.

Goldbarren eignen sich perfekt zur Kapitalanlage und können nahezu an jedem Ort der Welt schnell und einfach ohne große Gewinneinbußen verkauft werden. Allerdings gelten Sie im Gegensatz zu fast allen Anlagemünzen aus Gold nicht als offizielle Währung. Dennoch gibt es tagesaktuelle Ankaufspreise und Verkaufspreise für Goldbarren, die sich auch kaum von denen gängiger Gold-Anlagemünzen unterscheiden.

  Feingehalt: 999,9/1000 | Mehrwertsteuer: 0 %