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Cook Islands

   

Die Cook Islands Anlagemünze scheint auf den ersten Blick eine sehr exotische Anlagemünze aus der Südsee zu sein, hat ihren Ursprung allerdings erstaunlicherweise direkt in Deutschland.

Die Ausgabe von den Cook Islands begann ursprünglich mit einem Münzbarren, was für die damalige Zeit ziemlich ausgefallen war. Der deutsche Jürgen Göbel entdeckte damals die Lücke der deutschen Mehrwertsteuer, nämlich 7% für Silberne Anlagemünzen und 19% für Silberbarren aus Feinsilber . Er erkannte, dass diese Differenz in Höhe von 12% eine deutliche Ersparnis für den Kapitalanleger der physisches Silber kauft, bedeuten würde. So kaufte er von der Südseeinsel Cook Islands die Prägerechte für Anlagemünzen und begann nach erfolgreicher Lizensierung bei den deutschen Behörden eine Kooperation mit der Perth Mint in Australien, welche die Barren und Münzen herstellen sollte.

Schnell wurde der Cook-Islands Münzbarren (30 Cook-Islands Dollar $) zum Verkaufsschlager, denn parallel zur Einführung verlief der große und bis heute anhaltende Extremboom bei Edelmetallen, insbesondere Münzbarren, Anlagemünzen und Anlagebarren aus Silber und Gold. Somit hatte Göbel schnell den Einstieg in den Edelmetallmarkt geschafft und auch die 1 Unze Feinsilber Anlagemünze Cook Islands mit einem Nennwert von 1 Dollar liess nicht lange auf sich warten und konnte zumindest damals ebenfalls mit einem deutlichen Preisvorteil auftrumpfen.

Die 1 Unze Cook Islands Silbermünze besteht aus 999er Feinsilber und hat sich inzwischen einen festen Platz im Anlagemünzen Segment erkämpft. Abgebildet ist auf einer Seite die Bounty, dass legendäre Segelschiff mit dem einst in die Südsee aufgebrochen wurde und das dann Opfer einer Meuterei wurde sowie der Prägewert von 1 Dollar (1 OZ FINE SILVER .999).  Auf der anderen Seite ist Königin Elizabeth II mit der jeweiligen Jahreszahl eingeprägt.

  Feingehalt: 999,9/1000 | Mehrwertsteuer: 7 %