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Silberbarren

   

Hier abgebildet sehen Sie einen Silberbarren von umicore aus 999er Feinsilber mit dem Gewicht von 250 Gramm. Schon seit jeher sind Silberbarren eine echte Alternative zu Silbermünzen, denn sie sind auch in deutlich kleineren oder größeren Einheiten erhältlich als Münzen. Außerdem sind sie zeitlos, da normalerweise kein Herstellungsdatum aufgeprägt ist. Einige Silberbarren tragen allerdings individuelle Seriennummern, um sie zum Beispiel im Falle eines Diebstahls einfacher zuordnen zu können. Darum sollte man, wenn man im Besitz solcher nummerierter Barren ist, auch die Seriennummer aufschreiben und sicher verwahren. Sollte man den Diebstahl dann eines Tages anzeigen müssen, kann die Seriennummer und der Hersteller des Silberbarrens für die Polizei sehr hilfreich sein.

Im Gegensatz zu Silbermünzen werden Silberbarren mit 19% Mehrwertsteuer belastet, zumal es sich bei Barren nicht um ein gestzliches Zahlungsmittel handelt (Münzbarren ausgeschlossen). Silberbarren kauft man am besten bei Banken oder beim Edelmetallhändler. Allerdings lohnt sich auch hier ein Preisvergleich, denn die Preise von Silberbarren schwanken - wie auch der Silberkurs - sehr stark.

Silberbarren eignen sich perfekt zur Kapitalanlage und können nahezu an jedem Ort der Welt schnell und einfach ohne große Gewinneinbußen verkauft werden. Allerdings gelten Sie im Gegensatz zu fast allen Anlagemünzen aus Silber nicht als offizielle Währung. Dennoch gibt es tagesaktuelle Ankaufspreise und Verkaufspreise für Silberbarren, die sich auch kaum von denen gängiger Silber-Anlagemünzen unterscheiden.

  Feingehalt: 999/1000 | Mehrwertsteuer: 19 %